Linguistisches Zentrum für germanische Sprachen

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Das Wesen der Tätigkeit des Zentrums. Die Schaffung einer fremdsprachigen Umgebung, die Folgendes bietet:

  • Ausbildung philologischer Fachkompetenzen,
  • Einführung neuer Technologien und innovativer Methoden;
  • Förderung der beruflichen und persönlichen Selbstentwicklung und Selbstverbesserung der Studenten;
  • Schaffung von Bedingungen für die Umsetzung individueller Bildungswege;

• Kennenlernen und Umsetzung der Auslandserfahrungen.

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Fachgebiet: Philologie (Deutsch)

Fächer: Praxis der mündlichen und schriftlichen Kommunikation, Praktische Grammatik, Praktische Phonetik, Theoretische Phonetik, Kritisches Lesen (in Englisch / Deutsch).

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Besonderheiten des Zentrums: Einrichtung einer Sprachwerkstatt zur Einführung von Spieltechnologien zum Erlernen einer Fremdsprache.

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Arbeitsformen: interaktiv (Präsentation von Forschungsergebnissen, heuristische Gespräche, Rollenspiele, Diskussionen, Brainstorming, Wettbewerbe mit praktischen Aufgaben, Projektentwicklung, kreative Aktivitäten etc.), Einsatz digitaler Technologien (Arbeit mit multimedialen Computerprogrammen, Entwicklung von Mindmaps, Erstellen von Podcasts etc.), Durchführung von Trainings (phonetischen, grammatikalischen).

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Notwendige Ausrüstung: didaktisches Material, Videoausrüstung, Headsets, hochwertige Lautsprecher.

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Aktivitäten:

  • Durchführung einer Deutscholympiade
  • Offene Vorlesungen mit Muttersprachlern
  • Konversationstreffen des Studentenclubs (einmal im Monat)
  • Durchführung von Sozialprojekten und studentischen Forschungsprojekten (Vor- und Verteidigung von Diplomen), Verteidigung von Präsentationen zu verschiedenen Praxisformen
  • Gruppenarbeit mit Studierenden
  • Durchführung von Meisterkursen und offenen Vorlesungen von den Lehrenden des Instituts für Deutsche Philologie
  • Soziale Projekte.

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Sprachkreis "Mit Deutschland im Herzen"

Deutsch als zweite  Fremdsprache

Leiterin: Popova Snizhana, Hochschullehrerin am Institut für Philologie.

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Tätigkeitsbereiche: Vermittlung von Informationen über die Realitäten der fremdsprachigen Kultur der Studierenden, Ausarbeitung von sprachlichen Arbeitsmaterialien, Einbeziehung der Studierenden in den Dialog der Kulturen durch Präsentationen, Reden, Diskussionen.

Im Vordergrund steht die Ausbildung von kommunikativer Kompetenz der Studierenden bei der interkulturellen Kommunikation durch ein angemessenes Verständnis von Sprechakten und Texten.

Arbeitsformen: Diskussionen, Reden, Round-Table-Meetings, selbstständiges Arbeiten.

Öffnungszeiten: am zweiten Mittwoch im Monat.

Arbeitsort: Online-Format auf der Bildungsplattform Zoom.